XCYC Pickup Life mit Bosch CX Gen.2 (Just Hello!)

Die Auswahl an Pedelecs für Familien wird stets größer. Ein Kind transportieren kann fast jedes, für zwei ist meist schon ein Lastenrad nötig, der Anhänger kommt spätestens ab Nummer 3 … aber geht auch mehr?

Uns sehen Kinder und zeigen staunend mit dem Finger auf das Rad, Mütter rufen „O WOW!“ Väter bleiben stehen und drehen sich um […]. Das XCYC Pickup Life zieht Blicke auf sich, denn so etwas im voll beladenen Zustand hat Esslingen noch nicht gesehen!

Das Wetter ist so schön, kommt schnell, wir machen noch eine kleine Runde mit den Rädern und picknicken im Sonnenuntergang“ – in der derzeitigen Weltlage ist die Freude über die lang ersehnte Sonne und etwas Abwechslung groß. Bis dann endlich jeder angezogen mit Helm und eigenem Fahrrad fertig vor der Tür steht, können auch mal schnell 40 Minuten oder mehr vergehen. Klar kann es schneller gehen, aufgrund des CO2 Fussabdrucks und der schlechten Vorbildfunktion scheidet das Auto aber aus. Wie kann also der überwiegende Teil der Großfamilie schnell und einfach transportiert werden?

Es funktioniert mit einem Ungetüm, das so groß ist, wie unser Esstisch und am besten von einem Riesen gefahren wird. Es nennt sich XCYC Pickup Life und ist die Kreuzung aus dem Vorderteil eines Calwer (Schwer)Lastendreirads, einer Turnbank und einem 20 Zoll Rad mit Rohloff-Nabe. Als Antrieb ist der bewährte 75Nm starke Bosch CX Motor der zweiten Generation zusammen mit einem Intuvia und einem Henkelakku verbaut.

Mehr Informationen zum XCYC Pickup Life sowie zur Montage in der GWW findest du hier!

Die Eckdaten sind beeindruckend:

  • Fahrzeuglänge 250cm, also so lang wie ein Smart For Two
  • Netto-Ladefläche 90cm x 30cm
  • Zulässiges Gesamtgewicht 200kg, das kann ich kaum glauben, da hake ich nochmal nach
  • Rohloff Nabe mit 14 Gängen (Sonderausstattung, Aufpreis ca. 900 Euro)
  • Doppelbrückenfedergabel

Für ein paar Stunden und auch nur eine begrenzte Kilometerzahl darf ich das XCYC Pickup Life ausprobieren. Das deckt sich so gar nicht mit meinem eigentlichen Vorhaben, weshalb ich die Erprobungsliste im Kopf stark kürzen muss. Es bleiben nur die harten Anwendungsfälle übrig, und die haben es in sich!

In der Esslinger Innenstadt darf ich die Dynamic dieses Mega-Longtails auf den ersten Metern zusammen mit 60kg Ladung bzw. 3 Kindern kennenlernen. Wenn die Ladung nicht zappelt, fährt sich das Pickup Life in der Ebene geradeaus fast wie ein normales Hardtail. Die optisch sehr ansprechende Doppelbrückenfedergabel zusammen mit dem Lenker und den einklappbaren Seitenspiegeln suggeriert etwas Motocross Feeling. Bei Kurvenfahrten, insbesondere bei langsamen, ist jedoch sofort wieder präsent, dass dass hintere Rad wirklich ziemlich weit hinten sitzt und der Schwerpunkt bei Beladung ungewohnt hoch ist. Ich behaupte aber, dass sich ein geübter Fahrer sehr schnell an Außenmaße und Fahrdynamik gewöhnen kann.

Eine Herausforderung ist anfangs das Auf- und Absteigen, mit 185cm bin ich nicht klein und habe auch keine kurzen Beine, doch das massive Oberrohr hat mir beim Anhalten und Absteigen vor allem an Steigungen das eine oder andere Mal eine äußerst schmerzliche Situation beschert. Mein Tip: Schnell fahren, abrupt das Pickup Life bremsen und dabei abspringen um das Gleichgewicht zu halten sieht zwar cool aus, tut aber sehr weh – also mach langsamer und stoppe bedacht!

Zum Aufbocken des Pickup Life ist der massive und sehr vertrauenserweckende Hauptständer da. Der ist aber sehr weit hinten, sodass man nur schwer rankommt. Den Wunsch des Fachhändlers nach einem Seitenständer habe ich erst augenverdrehend als Luxusproblem abgetan. Ich muss aber eingestehen, dass er Recht hat. Im Familien-Alltag ist solch ein Seitenständer fast unverzichtbar!

Beim Losfahren an Steigungen hat sich folgende Abfolge bewährt. Der Fahrer hat das Pickup Life abgebockt und ist aufgestiegen. Danach können die Kinder allein aufsteigen während der Fahrer die Bremshebel zieht und hin- und her wackelnde Lastenrad festhält. Im richtigen Gang kann es bei gleichzeitigem lösen der Bremsen und beherztem Antritt schließlich losgehen. Hilfreich ist auch die hier verbaute Teleskop-Sattelstütze. Zum Anfahren und Anhalten kann der Sattel schnell abgesenkt werden und sobald das Pickup Life stabil rollt, kann der Sattel wieder in eine bequeme Sitzposition gebracht werden.

An den nördlichen Stadtteilen endet dann das flache Vergnügen und es wird ein wenig steiler. Die 60kg Kinder merke ich trotz Tubo-Modus langsam in den Oberschenkeln. Doch die Rohloff hat unterhalb des 6. Gangs noch ordentlich Reserven parat. Mit moderatem Einsatz komme ich im 2. Gang mit über 10km/h die 12% Steigung vor der Haustür hoch – Chapeau!

An solch starken Steigungen ist das Handling schwierig und erfordert viel Konzentration. Auch sollte man immer ein Auge nach hinten haben, damit kein Kind mal eben auf ein Trittbrett klettert und das Pickup Life womöglich zum kippen bringt.

Nachdem nun Kind 1, 2 und 3 Kind 4 mitgeteilt haben, was da tolles vor der Tür steht, will es natürlich auch mit. Das Problem ist nur, Kind 4 hat Besuch, nämlich Kind 5. Die Diskussion aller Teilnehmer endet damit, dass das so nicht geht. Punkt.

Zwei Minuten später rollen wir langsam die 200 Meter in Richtung Burgspielplatz. Uns sehen Kinder und zeigen staunend mit dem Finger auf das Rad, Mütter rufen „O WOW!“ Väter bleiben stehen und drehen sich um, Omas und Opas schauen mit einem lächeln hinterher. Das XCYC Pickup Life zieht Blicke auf sich, denn so etwas im voll beladenen Zustand hat Esslingen noch nicht gesehen!

Langsam und hoch konzentriert rollen wir auf den vollen Burgspielplatz. Bei sonnigen 21 Grad mustern uns knappe 100 Eltern und Kinder. Anhalten ohne Umfallen, Absteigen ohne Streit, Aufbocken ohne Zwischenfälle – die Bilderbuchfamilie kommt an. Sogar die Helme liegen ordentlich unter der Sitzbank, wenn das mal zu Hause auch so wäre!

Manche Eltern kommen näher und schauen, andere beobachten und sprechen aus der Ferne. Doch niemand stellt Fragen zum XCYC. Nach 40 Minuten treten wir wahrscheinlich ein klein wenig überladen den Rückweg an. Ohne Gang 1 der Rohloff-Nabe wäre daran nicht zu denken. Mit 6-7km/h zieht uns der kleine Bosch CX Motor mit ordentlich Eigenleistung die steilen Passagen hoch. Wahnsinn!

Ich mag einseitige Berichterstattung nicht, denn ein Familienleben ist nicht Kindertransport, dann Einkaufen, dann Freizeit! Deshalb wird das Anwendungsspektrum spontan erweitert. Kann das XCYC Pickup Life Multitasking? Es wird Zeit, die Netto-Ladefläche besser auszunutzen. Hokus Pokus:

Aus 30cm x 90cm Netto-Ladefläche werden 120cm x 90cm Brutto-Ladefläche! Unter der Sitzbank ist Platz für eine kleine Eurobox, welche mit einzelnen Leergut-Flaschen gefüllt wird. Auf den Trittbrettern sind je zwei Sprudelkästen, die von einem Spanngurt gehalten werden. Auf der Sitzbank sitzen zwei Kinder. Ich bin sprachlos. Der Getränkehändler ist sprachlos. Und alle Autofahrer, die uns auf der 2km kurzen Strecke sehen, sicher auch. Sogar das Aufbocken mit vollen Sprudelkästen gelingt problemlos!

Mein Kilometerkontingend braucht sich wesentlich schneller auf als gedacht. Ich entscheide mich, zu schummeln. Bergauf hilft mir weiterhin der Bosch CX Motor. Bergab und in der Ebene versuche ich so oft es geht, ohne Motor zu fahren. Das sorgt für mindestens 15km zusätzlichen Fahrspaß.

Der Wocheneinkauf beim örtlichen Discounter steht heute noch an. Sonst will ja kein Kind mitkommen, doch heute macht einkaufen aus irgendeinem Grund wohl Spaß. Obwohl reichlich Platz unter der Sitzbank vorhanden ist, passt wegen der Bajonet-Verschlüsse der Sitzbank-Streben leider nur eine Eurobox drunter. Für den Einsatz zweier hintereinander stehender Euroboxen unter der Sitzbank müssen die Querstreben am hinteren Aufbau mit dem passendem Werkzeug nur etwas höher gesetzt werden, doch meiner Meinung nach ist der Schwerpunkt bereits hoch genug. Zusätzlichen bisher ungenutzen Platz bietet auch der Raum zwischen Sitzbank und Sattelrohr. Hier könnte ein kleines Plateau eine Fläche für zwei quer zur Fahrtrichtung übereinanderstehende Euroboxen bieten oder aber eine senkrecht stehende Tasche für Regensachen, Flickzeug, Ersatzakku, o.ä..

Ich improvisiere mit zwei großen Einkaufstaschen, doch diese müssen irgendwie am Rad befestigt werden. Die eine kommt unter die Sitzbank und muss rechts und links von den Kinderbeinen gehalten werden, die andere wird hinten an der Haltestange verknotet. Optimal ist das aber nicht. Die hintere Tasche verdeckt das Rücklicht, was jetzt bei Tage nicht schlimm ist, doch es ist ja nicht immer Frühling oder Sommer! Die andere Tasche ist unterwegs mal rausgefallen. Einzig die Eurobox passt perfekt rein und rückt keinen Zentimeter von der Stelle.

Im Angebot von XCYC sind auch riesengroße Seitentaschen, die über die gesamte Länge der Sitzbank gehen. Inwiefern Kindertransport und Warentransport per Taschen gleichzeitig funktionieren, konnte ich aufgrund der knappen Zeit leider nicht ausprobieren – dafür ist definitiv eine längere Testphase nötig.

Auf den Fotos kann man auch erkennen, dass zum An- und Abschließen des Pickup Life ein sehr langes Schloss erforderlich ist, hier kommt ein 120cm Bordo von Abus zum Einsatz, welches gerade so reicht.

Mit Kiste, Sack und Pack treten wir den Heimweg über die Obere Beutau an. Mit stellenweise 10-12% fordert sie vor allem das Antriebssystem und die Oberschenkel des Fahrers. Ein wenig überladen schnaufe ich mit 7-8km/h im ersten Gang meiner neuen Lieblingsschaltung den Berg hoch. Was bei diesen Lasten logisch aber nicht allen bekannt sein wird, ist, dass pro 100Hm ein Balken von der Akkustandsanzeige verschwindet. Vielfahrer mit topografischen Einlagen sollten daher über einen verbauten Zweitakku nachdenken.

Am Abend ist kaum eine Wolke am Himmel. Die andere Seite des Tals liegt noch voll in der Sonne. „Das Wetter ist so schön, kommt schnell, wir machen noch eine kleine Runde mit dem Lastenrad und picknicken im Sonnenuntergang“. Es dauert nur 20 Minuten und alle sitzen vor der Tür mit Helm und Jacke auf dem Pickup Life. Das Abendessen wird in der Eurobox verstaut. Voll beladen geht es auf dem kürzesten Weg vom Stadtteil St. Bernhardt nach Liebersbronn, es sind ziemlich genau 100Hm bei variierenden Steigungen.

Es dauert etwas, bis ich oben ankomme, stellenweise fällt die Geschwindigkeit trotz 1. Gang meiner neuen Lieblingsschaltung und trotz Bosch CX Motor auf unter 7km/h. Kurze Fotostops verschaffen mir kleine Pausen. Dennoch behaupte ich, Höhenmeter sind mit dem beladenen XCYC Pickup Life absolut machbar. Der Kraftaufwand hat sich gelohnt, die Kinder spielen in der Sonne, während die Eltern etwas Ruhe haben – ein Traum!

Auf dem Rückweg bleibt das Bosch-System ausgeschaltet, um das bereits überschrittene Kilometerkontingent zu schonen. Langsam geht es auf dem gleichen Weg zurück. Was einst der Motor bergauf geleistet hat, erwarte ich jetzt in gleichem Maße von den Shimano Deore M6000 Bremsen mit den großen 203mm Scheiben auf dem Weg nach unten. In dieser Konstellation, Fahrer mit vier Kindern, kommen die Bremsen an ihr Limit. Bei beginnendem Fading an der Hinterachse halte ich an und lasse das Material abkühlen. Nach 4 Minuten geht es mit stärkerem Einsatz der Vorderbremse weiter. Etwa 30m vor dem Erreichen des tiefsten Punktes im Tal beginnt an beiden Achsen die Bremsleistung leicht nachzulassen. Ich kann Ausrollen und fahre direkt weiter, sodass der Fahrtwind für Kühlung sorgt. Dies ist die einzige Fahrt, bei der die Bremsen aufgrund des Gewichts und der langen steilen Abfahrt ans Limit kommen.

Es ist Samstag, Markttag. Ich nutze die letzten Minuten vor der Rückgabe noch für einen Besuch des Wochenmarkts. Bei der Ankunft des vollbesetzten Pickups ist uns alle Aufmerksamkeit sicher. Vor allem Eltern mit größeren Kindern kommen näher, schauen, staunen. Doch es nützt nichts, heute ist Abgabe-Tag! Auf halbem Weg zum Fachhändler verabschieden sich die Kinder bei einem Eis in der Sonne von diesem einzigartigen Lastenrad.

Das XCYC Pickup Life geht nach knapp 2 Tagen hartem Einsatz wieder zurück zum Fachhändler. Leider! Laut Tacho haben wir etwa 35km und 800Hm absolviert. Hat es Spaß gemacht? Es hat! Ist es eine Alternative zum (Stadt-)Auto? Mit passendem Zubehör definitiv ja! Allerdings kam das Pickup Life nur bei bestem Wetter zum Einsatz. Wie sich der Schmutzfänger bei Regen verhält und wie lange der Akku dann bei Gegenwind hält – das könnte ich wie bereits oben erwähnt während einer längeren Testphase herausfinden (Wink mit dem Zaunpfahl).

Doch Moment, hier sind ja noch Fragen offen. An einem verregneten Freitag werden mir direkt alle Fragen von XCYC telefonisch beantwortet.

  • Hat dieses massive Longtail wirklich nur ein zulässiges Gesamtgewicht von 200kg?

    JA! Leider! Der begrenzende Faktor sind hier die Reifen, die laut Freigabe zusammen nicht mehr als 200kg tragen dürfen. Das Pickup Life wiegt 50kg plus weitere 10kg für den Aufbau. Für Fahrer, Mitfahrer und Ladung verbleiben also 140kg.

    Ich gebe zu, ich war das eine oder andere Mal leicht überladen unterwegs.
  • Dürfen wirklich erst Kinder ab 7 Jahren mitfahren?

    JA! Kinder ab 7 Jahren können alleine auf- und absteigen. Damit ist sichergestellt, dass die richtige Abfolge beim Beladen und Anfahren eingehalten wird, ohne das es zum Umkippen oder zu Stürzen kommt. Übrigens sind auch nur maximal zwei Mitfahrer erlaubt.

    Ich gebe zu, dass ich die Bedienungsanleitung nicht gelesen habe. Ich habe sie auch nicht bekommen, doch selbst dann hätte ich sie nicht gelesen. Ich empfehle ein QR-Code am Vorbau, der zu einem kurzen Vorstellungsvideo führt.
  • Ich fahre gern weit, ich fahre gezwungenermaßen über Berge, ich fahre oft mit Lasten und ich lade gern in der Nacht für den nächsten Tag auf. Ist der Verbau eines Dual-Akku-Systems vorgesehen? Wo würde der zweite Akku denn sitzen?

    NEIN. Es ist kein zweiter Akku vorgesehen. Ein weiterer Akku müsse separat im Rucksack oder am Pickup Life mitgeführt werden und bei Bedarf dann gegen den leeren getauscht werden.

    Schade! Einziges Trostpflaster – ein separat erworbener zweiter Akku ist allemal günstiger als ein bereits installiertes Dual-Akku-System.
  • Ist ein Seitenständer im Sortiment geplant, um das Handling im Alltag etwas zu vereinfachen?

    NEIN. Leider! Aus dem Motorradbereich gibt es sicher zahlreiche Ständer, die mit diesen Lasten umgehen können, doch aufgrund der Sicherheit wurde dieses Vorhaben verworfen. Die Kippgefahr ist bei herumkletternden Kindern zu groß, der massive Mittelständer hält das Pickup Life dagegen sicher, egal wer da hinten drauf rumklettert.

    Ich finde das zwar schade, aber nachvollziehbar.
  • Sind anstelle der Shimano Deore M6000 Bremsen auch 4-Kolben Bremsanlagen im Programm?

    NEIN. Im Rahmen der Fahrzeug- bzw. Maschinenfreigabe werden auch Bremstests durchgeführt. Alle Anforderungen wurden mit den verbauten Shimano M6000 übertroffen. Eine 4-Kolben Bremsanlage würde womöglich noch besser bremsen, aber sie wäre teurer und bedeutet einen höheren Verschleiß.

    Ich gebe zu, ich war das eine oder andere Mal nicht überladen, doch irgendwie die meiste Zeit schon. Das Fading der Bremsen auf der langen Abfahrt am Ende war dem hohen Gewicht geschuldet
  • Ich hatte das XCYC Pickup Life nur für wenige Stunden, an eine Montage der Seitentaschen war nicht zu denken. Gibt es Fotos von den Taschen im montiertem Zustand?

    JA! Hier sind einige Fotos.

    Gigantisch! Da überkommt mich spontan die Lust auf einen gemeinsamen Urlaub ohne Kinder entlang der Küste.

Danke an die GWW – Gemeinnützige Werkstätten und Wohnstätten GmbH und das Team von e-motion Stuttgart. Ich durfte das XCYC Pickup Life 2 Tage kostenlos fahren.

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